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Prüfungsangst – wann sie kommt und wie sie geht
Tröste Dich: Vor Prüfungen kriegt praktisch jeder kalte Füße. Und das ist auch gar nicht so schlecht. Denn geht man die Sache zu locker an, kann man damit auch schnell auf die Nase fallen. Deshalb gestehe Dir eine gewisse Spannung ruhig zu. Denn nur, wer etwas aufgeregt ist, kann auch in der Prüfung zur Höchstform auflaufen.
Aber natürlich sollte man darauf achten, dass aus Spannungen nicht irgendwann Verspannungen oder Angst werden. Und damit das nicht geschieht, sollte man folgende Dinge im Auge behalten:
- In unbekannten Situationen entsteht häufig Angst. Deshalb die Prüfung vorher schon mal durchspielen – egal, ob in Gedanken oder einfach mit ein paar guten Freunden.
- Die größten Unsicherheiten gehen von der Fülle des Lernstoffes aus und von der Sorge, dass die Zeit zum Lernen hinten und vorne nicht reicht. Deshalb vor dem Lernen einen Zeitplan aufstellen und natürlich auch einhalten.
- Wer kurz vor der Prüfung noch erfahren will, was die anderen gelernt haben, tut sich selbst keinen Gefallen. Denn das macht nur nervös und hilft Dir kein Stück weiter. Konzentriere Dich lieber auf das, was Du kannst – und darauf, es den Prüfern zu präsentieren.

