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aktualisiert am: 25.01.2012

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Fitness und Ernährung


Heute ist es längst kein Geheimnis mehr, dass regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung unsere Fitness - und damit unsere Gesundheit - positiv beeinflussen. Fitnesstraining ist zum festen Bestandteil eines gesunden und aktiven Lebensstils geworden. Wer Sport treibt, fühlt sich nicht nur besser, er ist auch wesentlich leistungsfähiger und stressresistenter. Doch erst in Kombination mit der richtigen Ernährung erzielen wir optimale Ergebnisse.

Die „richtige“ Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung ist die Basis für unser körperliches Wohlbefinden und im Sport die Vorraussetzung unserer körperlichen Leistungsfähigkeit. Obwohl den meisten von uns klar ist, wie wichtig eine „richtige“ und ausgewogene Ernährung ist, sieht die Wirklichkeit oft anders aus. Und dabei ist es gar nicht so schwer. Was versteht man eigentlich unter einer „ausgewogenen Ernährung“?

Ausgewogene Ernährung:
- wenig Fett, d.h. wenig Fleisch und Wurst
- viel Obst und Gemüse und viele Getreideprodukte
- täglich frische Milch und andere frische Lebensmittel
- schonende Zubereitung von Lebensmitteln
- einseitige Ernährung vermeiden und Abwechslung in die Ernährung bringen

Die zwei größten Ernährungssünden

Wir essen zu viel (gemessen an unserem Energieverbrauch) und zu fettreich. Unsere Nahrung (Energiezufuhr) und unsere körperliche Aktivität (Energieverbrauch) bestimmen unsere Energiebilanz und unser Körpergewicht. Ist unsere Energiebilanz positiv,d.h. führen wir mehr Energie zu, als wir verbrauchen, dann nehmen wir zu. Ist sie negativ, nehmen wir ab.

Hauptursache für eine übermäßige Energiezufuhr ist der zu hohe Fettanteil in unserer Nahrung. Fett hat mehr als doppelt so viel Kalorien wie Kohlenhydrate oder Eiweiß und fördert Übergewicht. Ein gewisser Anteil an Körperfett ist dabei absolut lebensnotwendig für Stoffwechselvorgänge und es ist ein wichtiger Energiespeicher.

Für eine ausgewogene Ernährung sollten mindestens 50% der Tageskalorienzufuhr aus Kohlehydraten (Kartoffeln, Getreideprodukte wie Brot) stammen, 15 bis 20% aus Eiweiß (Eier, Fisch) und höchstens 30% aus Fetten (Butter, Käse).

Mit einer derart abwechslungsreichen, gesunden Mischkost kannst Du als Freizeitsportler auf ergänzende Präparate nach dem Sport völlig verzichten. Entscheidend ist das Verhältnis der Grundnahrungsmittel.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse 10 Regeln für eine ausgewogene Ernährung zusammengestellt.