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Erkältung und grippaler Infekt
Je nach Art des Virus können folgende Beschwerden auftreten: Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Glieder- und Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Fieber
Beim grippalen Infekt klingen die Beschwerden nach einigen Tagen von selbst ab. Die echte Grippe dauert in der Regel länger und führt zu stärkeren Beschwerden. Aus den mehr oder weniger harmlosen Beschwerden können durch Ausbreitung der Viren und zusätzlichen Bakterienbefall auch ernsthafte Erkrankungen werden. Dabei treten u.a. Erkrankungen wie Mandelentzündung, Mittelohrentzündung und Nebenhöhlenentzündung auf. Gefürchtete Komplikationen sind Lungenentzündung und Hirnhautentzündung, die auch zum Tod, insbesondere bei älteren und geschwächten Menschen, führen können. Nach einer Grippe fühlt man sich meist noch längere Zeit müde und abgeschlagen.
Wann Du zum Arzt musst
Wenn die Beschwerden sich nach einigen Tagen nicht bessern. Wenn sehr starke Beschwerden auftreten, z.B. hohes Fieber oder starke Halsschmerzen, die auf eine echte Grippe bzw. eine Mandelentzündung hindeuten. Bei Ohrenschmerzen. In der Schwangerschaft; wenn Säuglinge und Kleinkinder erkrankt sind.
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