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aktualisiert am: 25.01.2012

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Hormonelle Methoden


Depotspritze


Es gibt zwei Arten von Depotspritzen: die Ein- und die Dreimonatsspritzen. Bei beiden werden Hormonpräparate in den Gesäß- oder Oberarmmuskel gespritzt. Die Monatsspritze wird jeweils am 7. Zyklustag gespritzt und beruht auf Unterdrückung des Eisprungs. Die Dreimonatsspritze unterdrückt meist nur im ersten Zyklus den Eisprung. Die Empfängnisverhütung der weiteren Monate beruht auf dem verminderten Wachstum der Gebärmutterschleimhaut. Bei dieser sehr sicheren Methode gibt es allerdings viele Nebenwirkungen wie Durchblutungsstörungen, Dauerschmierblutungen, Kopfschmerzen, Depressionen und Gewichtszunahme. Daher werden Depotspritzen nur für Frauen über 40 mit einer abgeschlossenen Familienplanung empfohlen.