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aktualisiert am: 25.01.2012

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Barriere-Methoden


Intrauterinpessar (Spirale)


Den Namen Spirale hat das Intrauterinpessar nach ihrem Aussehen: ein drei bis vier Zentimeter langer Plastikkörper in t-Form, der mit einem Kupferdraht umwickelt ist. Die Spirale wird vom Gynäkologen eingesetzt und kann dann drei bis fünf Jahre in der Gebärmutter verbleiben. Wie die Spirale wirkt, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Man geht davon aus, dass der Fremdkörper ein Einnisten des Eies verhindert und die Kupferionen des Drahtes eine spermizide Wirkung haben. Allerdings ist die Spirale nur für ältere Frauen empfehlenswert, die keine Kinder mehr bekommen wollen, da bei Frauen, die noch keine Kinder haben, ein spontaner Abgang der Spirale nicht selten ist. Zusätzlich wird durch die Spirale ein Aufsteigen von Keimen erleichtert, die bis hin zur Unfruchtbarkeit führen können.