Anfang Inhaltsbereich:
Urlaubsstress - das muss nicht sein!
Gestresst in den Urlaub – gestresst nach Hause? Das muss nicht sein. Meist sind es drei Dinge, die einen Urlaub vermiesen. Und für alle gibt es wirksame Gegenmittel.
Der Planungs- und Packstress
Klar, Urlaub muss sein, aber dann? Wochenlang bleibt alles liegen, dann im Hauruck-Verfahren alles erledigen: buchen,
Koffer packen, abreisen. Dann abgehetzt ankommen und feststellen, die Hälfte ist zu Hause geblieben. Und überhaupt hat man keinen rechten Plan, wo man ist und was es zu entdecken gibt.
Gegen diese Sorte Stress gibt es ein ganz einfaches Gegenmittel: zeitig informieren und planen (Land, Klima, Menschen, Sprache, Besonderheiten, Sehenswürdigkeiten/Kultur), frühzeitig buchen und rechtzeitig mit dem Packen beginnen. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Und gegen den Pack-Stress haben wir eine Checkliste für Euch vorbereitet.
Der Pleiten-, Pech- und Pannenstress
Tja, auch eine Form von Urlaubsstress: Da träumt man den dunklen Winter über vom sonnigen Urlaubsparadies, sucht ein schönes Stückchen Erde aus, zahlt sein mühsam verdientes Geld, scheut auch sonst keine Kosten und Mühen – und tappt dann mitten in die Riesenurlaubspleite: ein heruntergekommenes Hotelzimmer mit feuchten Wänden, direkt daneben eine Großbaustelle, die lärmige Kneipe gegenüber verhindert die Nachtruhe und bis zum Strand ist’s ein halbstündiger Fußmarsch. Nix Urlaubsparadies, eher Touristenhölle.
Eine Garantie dagegen gibt es zwar nicht, aber doch ein paar Tipps:
- Cool bleiben! Den Ärger erst einmal hinnehmen, sich abregen, dann erst mit dem Hotelmanager oder dem Reiseleiter sprechen. In ruhigem Ton auf den mangelhaften Zustand hinweisen und freundlich aber bestimmt einen Ersatz oder Ausgleich einfordern. Meist erreicht man damit mehr als mit einem Wutausbruch.
- Immer noch cool bleiben. Versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Vielleicht ist es ja möglich, das Hotel zu wechseln. Geht gar nix, dann zum Galgenhumor greifen, denn schließlich könnte der halbstündige Fußmarsch zum Strand auch eine ganze Stunde dauern ...
- Und vor allem: nicht dem Partner oder der ganzen Reisegruppe die Schuld in die Schuhe schieben. Immerhin hast Du dieser Reise ja auch zugestimmt, nicht wahr?


